Multimodale Auskunft NRW - Multimodale Datendrehscheibe NRW

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Die Teilprojekte im Detail
Information und Datenqualität
3.1

Multimodale Auskunft NRW - Multimodale Datendrehscheibe NRW


HINTERGRUND: Im Mai 2017 ist die Delegierten Verordnung 2017/1926 in Kraft getreten. Diese Verordnung bedient sich im Kern an den Prinzipien der offenen Daten (Open Data) und zielt auf "die Richtigkeit und grenzüberschreitende Verfügbarkeit von EU-weiten multimodalen Reiseinformationsdiensten" ab. Open Data bietet die Chance, durch freien Zugang und Verwendung der Daten für die Allgemeinheit, neue Ideen, die die Mobilität positiv beeinflussen, zu generieren. Diese Maßnahme trägt dazu bei, die beschriebene Chance zu realisieren. Die in Anlage dieser Verordnung genannten Daten und Schnittstellen müssen zum entsprechenden Zeitpunkt an den in der Verordnung genannten nationalen Zugangspunkt geliefert werden. Darüber hinaus sind Vereinbarungen zu treffen, durch welche die Datenaktualität, Datenformate und die dazugehörigen Lizenzbedingungen der im Rahmen von Open Data bereitgestellten Daten und Schnittstellen landesweit einheitlich geregelt werden.

MEILENSTEINE:

  1. Markterkundung und Erstellen eines Grobkonzeptes
  2. Stellen des Förderantrags
  3.  Lastenhefterstellung für die Plattform (Phase 1) mit Unterstützung durch Dritte
  4. Ausschreibung
  5. Zusammenführung standardisierter Schnittstellen von Auskunftssystemen in NRW zu einem gemeinsam zu schaffenden Datenpool mit IST-Daten. Erhebung der Fehlenden Daten zur Haltestellenausstattung (mit Blick auf die Empfehlungen zu barrierefreien Reiseketten > DELFI). Dazu gehört auch die Erfassung von Angeboten zur Daseinsvorsorge.
  6. Einbezug von Informationen zu Park & Ride und Bike & Ride (Verfügbarkeit)


Zuständig:

Lenkungskreis Digitalisierungsoffensive

Fortschritt:

Status:

Läuft nach Plan

Foto: © Adobe Stock / weerapat1003