eTarif

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Die Teilprojekte
eTarif

Im Projekt „eTarif“ arbeiten die Verkehrsverbünde in NRW vor allem an der Entwicklung elektronischer, smartphonebasierter Tarife, die zunächst Gelegenheitskunden ansprechen sollen. Damit einher gehen weitere Zielgruppen- und Potenzialanalysen sowie Modelle zur Gewinnung von Neukunden. Gebündelt durch die ÖPNV Digitalisierungsoffensive NRW entsteht aus den verschiedenen Teilprojekten heraus eine landesweite eTarif-Lösung für NRW.

Nachfolgend sind die einzelnen Projekte im Projekt „eTarif“ detailliert beschrieben. Die Teilprojekte sind laufend nummeriert. Aufgrund der Tatsache, dass einige Teilprojekte bereits abgeschlossen beziehungsweise noch nicht gestartet sind oder zusammengelegt wurden, gestaltet sich die Nummerierung teilweise nicht stringent und vollumfassend. Bei offenen Fragen nutzen Sie bitte unser Kontaktformular.

 

2.4

Aufbau eines landesweiten Tarifmodells zur Simulation aller Tarife in NRW


HINTERGRUND:

Die Verbünde möchten Daten aus bereits vorhandenen digitalen Quellen wie der elektronischen Fahrplanauskunft, der Marktforschung sowie dem Einnahmeaufteilungsverfahren und neuen digitalen Quellen wie dem eTarif- Piloten zusammenführen. Diese Datensammlung soll künftig als Grundlage zur Hochrechnung für neue Tarifmodelle verwendet werden. Im ersten Schritt wurden sämtliche relevante Datenquellen definiert.


MEILENSTEINE:

  1. Identifikation bestehender und möglicher Datenquellen, Besprechung der weiteren Vorgehensweise
  2. Verschiebung des AG Treffens vor dem Hintergrund der wiedereinberufenen UAG eTarif und Verwendung möglicher Arbeitsergebnisse
  3. Zusammenfassung des ersten AG-Treffens, Identifikation von offenen Punkten, Adressierung von Themenfeldern in die Fachabteilungen
  4. Ableitung von Aufgaben für diese Maßnahme aus der UAG
  5. Weiteres Vorgehen wird mit der Maßnahme 2.5 UAG eTarif sowie mit den weiteren verbundbezogenen eTarif-Entwicklungen in NRW harmonisiert.

 


Zuständig:

Landesarbeitskreis Nahverkehr NRW

Fortschritt:

Status:

Verzögerung

Foto: © VRR